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	<title>Inside Sports &#187; Radsport</title>
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		<title>Sölden – das Sportlerparadies in den Alpen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 00:59:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radsport]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Öztal und vor allem die Gemeinde Sölden gelten als eines der wichtigsten Tourismusgebiete in Österreich. Jährlich zieht es mehr als 15.000 Urlauber in den südlichen Teil des Öztals, besonders in der kalten Jahreszeit. Doch die Region um die 3.900-Seelen-Gemeinde findet nicht nur in der Wintersportwelt Anklang &#8211; auch in den Sommermonaten bietet das südliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Öztal und vor allem die Gemeinde Sölden gelten als eines der wichtigsten Tourismusgebiete in Österreich. Jährlich zieht es mehr als 15.000 Urlauber in den südlichen Teil des Öztals, besonders in der kalten Jahreszeit. Doch die Region um die 3.900-Seelen-Gemeinde findet nicht nur in der Wintersportwelt Anklang &#8211; auch in den Sommermonaten bietet das südliche Öztal abwechslungsreiche Sportmöglichkeiten und gilt vor allem als Pilgerstätte für Mountainbiker.</p>
<p><span id="more-44"></span></p>
<p>Fahrradfahren macht Spaß und ist gesund – vor allem unter den jüngeren Sportfans gilt Moutainbiking als Trendsport. Tatsächlich ist der rasante Radsport jedoch ein idealer Fitmacher für jedermann. Auf der Suche nach anspruchsvollen und schönen Strecken finden Radsportler im südlichen Teil des Öztals ein regelrechtes Biking-Paradies vor, so dass es beinahe schon zum Pflichtprogramm eines jeden passionierten Moutainbikers gehört, einmal ein <a href="http://www.schneehoehen.de/skigebiete/info/oetztal-arena-soelden">Hotel in Sölden</a> zu buchen und die mehr als 400 Kilometer langen Radrouten im Öztal einmal mit dem eigenen Bike zu befahren.</p>
<p>Im Fahrrad-Eldorato Sölden erwarten die sportlichen Besucher vor allem anspruchsvolle Touren, die in bis zu fast 3.000 Metern Höhe schon ein wenig Kondition abverlangen. Wer die anspruchsvollen Rad-Strecken jedoch meistert, wird mit einem grandiosen Ausblick auf das gesamte Öztal belohnt und kann zudem die Jahrtausende alten Überreste des ewigen Eises aus nächster Nähe bestaunen. Denn in schwindelerregenden 2.800 Metern Höhe lockt der Rettenbachferner, der größte Gletscher im südlichen Öztal. Im Winter vor allem für Skifahrer ein interessantes Ausflugsziel, können weniger sportbegeisterte Österreichurlauber den Gletscher auch bequem mit einer der Seilbahnen erreichen.</p>
<h2>Öztaltrail als sportliche Herausforderung</h2>
<p>Für hartgesottene Moutainbiker bietet vor allem der Öztaltrail, der zu den sportlichen Highlights der Region zählt, eine Herausforderung. Auf insgesamt knapp 80 Kilometern Strecke passiert man einen Großteil des Tals bis hinauf zur Gletscherregion. Aufgrund der unterschiedlichen Höhenlagen bietet die Route optimale Bedingungen für ein abwechslungsreiches Training. Mountainbiker mit weniger ausgeprägtem sportlichem Ehrgeiz können eine der sanfteren Strecken im Grund des Öztals wählen, die nicht minder schöne Natureindrücke bietet. Entlang der Öztaler Ache sorgt das sprudelnde Wildwasser für die eine oder andere Erfrischung an warmen Sommertagen. Auch an dem Anblick der auch im Sommer noch schneebedeckten Gipfel des Hangerer und des Ramolkogel können sich naturbegeisterte Radsportler der gemütlichen Radstrecke durch das Tal erquicken.</p>
<h2>Fahrrad ausleihen kein Problem</h2>
<p>Wer kein eigenes Mountainbike besitzt, kann in der traumhaften Region im südlichen Öztal auch einfach ein Fahrrad ausleihen. Denn in nahezu jedem Ort gibt es Verleihstationen, die Mountainbikes verleihen. Je nach Verleihstation kosten die sportlichen Zweiräder circa zwischen 17 und 25 Euro pro Tag. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich passend zum Rad auch gleich einen Schutzhelm und Gelenkschoner dazu ausleihen.</p>
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		<title>Fahrer und Fans kommen kräftig ins Schleudern</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 00:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radsport]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart &#8211; Ein Problem haben alle: In der rauchgeschwängerten Luft der Schleyerhalle ist es für die Zuschauer nicht leicht, beim Stuttgarter Sechstagerennen den Durchblick zu behalten. Viele haben auch noch ein anderes Problem: Bei dem rasanten Geschehen auf der Bahn ist es schwer, sich einen Überblick zu verschaffen. Vorne treten einige Fahrer kräftig in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stuttgart &#8211; Ein Problem haben alle: In der rauchgeschwängerten Luft der Schleyerhalle ist es für die Zuschauer nicht leicht, beim Stuttgarter Sechstagerennen den Durchblick zu behalten. Viele haben auch noch ein anderes Problem: Bei dem rasanten Geschehen auf der Bahn ist es schwer, sich einen Überblick zu verschaffen.<span id="more-3"></span></p>
<p>Vorne treten einige Fahrer kräftig in die Pedale, hinten kämpfen andere um den Anschluss &#8211; oder sind sie vielleicht die Spitze des Feldes? Das Regelwerk bei den 17.Stuttgarter Sixdays, die am morgigen Freitag um 20 Uhr gestartet werden, ist kompliziert: Der Letzte auf der 285 Meter langen Bahn kann der Erste im Gesamtklassement sein. Die Sache ist verwirrend &#8211; ein Brief mit sieben Siegeln ist sie aber keineswegs.</p>
<p>Jeweils zwei Fahrer bilden eine Mannschaft. Beide sind auf der Bahn, aber nur einer wird gewertet. Die Ablösung erfolgt per Schleudergriff&#8221;.</p>
<p>Sieger ist am Ende das Team mit den meisten Rundengewinnen: Sobald eine Mannschaft nach einem Vorstoß wieder das Ende des Hauptfeldes erreicht hat, wird ihr eine Runde gutgeschrieben.</p>
<p>Sollten mehrere Mannschaften rundengleich sein, entscheiden die in den einzelnen Wettbewerben gewonnenen Punkte über den Sieger und die Platzierungen. In der Gesamtwertung wird für jeweils 100 Punkte eine Runde gutgeschrieben. Keine Regel ohne Ausnahme: In der letzten Jagd der sechsten Nacht gibt es keine Sonderprämie mehr. Für die Fahrer ist jeder Zähler bares Geld wert: Pro Punkt gehen 15 Mark in die Mannschaftskasse.</p>
<p>Große und Kleine Jagd: das Herzstück&#8221; der Sixdays. Die Große Jagd geht über 200 Runden (57 Kilometer). In der Kleinen Jagd müssen am Freitag und Samstag jeweils 150 Runden (42,75 Kilometer) gefahren werden, an den anderen Tagen 30 Minuten. Eine Sonderschicht müssen die Rad-Profis am Dienstagnachmittag einlegen: Auf dem Programm steht eine Jagd über 77 Runden (21,945 Kilometer). Die besten sechs Teams bei jeder Großen Jagd erhalten 25, 15, 10, 6, 4 und 2 Punkte fürs Gesamtklassement &#8211; bei der Kleinen Jagd werden 15, 10, 8, 6, 4 und 2 Punkte verteilt.</p>
<p>Dernyrennen: Hinter den 100ccm starken Motorrädern rast jeweils ein Mitglied der Mannschaft um die Bahn, in den ersten fünf Nächten sind sie dabei immer 55 Runden unterwegs. In der Finalnacht müssen 15 Minuten absolviert werden, wobei sich die beiden Fahrer nach der Hälfte der Distanz ablösen. Im ersten Lauf treten die Teams, die im Gesamtklassement die Plätze von zehn an abwärts belegen, gegeneinander an &#8211; im zweiten Durchgang die ersten neun. Eine Neuerung in diesem Jahr: Rundengewinne zählen nicht mehr für das Gesamtklassement. Die ersten fünf Mannschaften in jedem Lauf erhalten 10, 8, 6, 4 und 2 Punkte.</p>
<p>Mannschafts-Ausscheidungsfahren: Nach jeweils zwei Runden muss das letzte Team die Bahn verlassen. Die besten sechs bekommen 15, 10, 8, 6, 4 und 2 Punkte.</p>
<p>Balustradensprint: Hautnah&#8221; rasen die Fahrer 15 Runden lang an den Zuschauern vorbei und sprinten am Ende um den Sieg. Den ersten sechs werden 15, 10, 8, 6, 4 und 2 Punkte für das Mannschaftskonto gutgeschrieben.</p>
<p>Wertungsrennen: Die Renndistanz beträgt in den ersten fünf Nächten einmal 64 und einmal 36 Runden, am Mittwoch werden 25 Runden gefahren. Nach jeweils acht oder sechs Runden erhalten die besten vier Mannschaften 5, 3, 2 und 1 Punkt(e).</p>
<p>Einzel-Ausscheidungsfahren: Nach jeweils zwei Runden muss der letzte Fahrer die Bahn verlassen. Der Wettbewerb gehört ebenso wie das ¸¸Omnium der Asse&#8221;, das die stärksten Rad-Profis bestreiten, nur zum Rahmenprogramm. Die Punkte zählen damit nicht für die Gesamtwertung.</p>
<p>Bei einem Defekt wird die Mannschaft höchstens fünf Runden neutralisiert. Ein Team, das länger als die Hälfte einer Jagd ausfällt, wird mit einer Strafrunde belegt. Muss ein Fahrer wegen einer Verletzung oder einer Krankheit aufgeben, ist sein Partner maximal zwei Tage solo auf der Bahn &#8211; danach ist das Rennen auch für ihn beendet. Aus zwei Einzelfahrern kann eine neue Mannschaft gebildet werden: Dabei wird das Ergebnis des besseren Teams plus einer Strafrunde im Klassement berücksichtigt.</p>
<p>Einen gesonderten Wettbewerb tragen die Sprinter aus. Die Männer mit den kräftigen Oberschenkeln absolvieren täglich ein 200-Meter-Zeitfahren, ein Rundenrekordfahren, ein Keirinrennen und einen Kampf Mann gegen Mann&#8221;. Außerdem steht in jeder Nacht ein Duell im Olympischen Sprint zwischen einem deutschen und einem WM-Team auf dem Programm.</p>
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